Machen Sie den Strompreisvergleich 2016!

Haben Sie schon einmal die Strompreise der verschiedenen Anbieter verglichen? Die Preisunterschiede bei den verschiedenen Stromversorgern sind teilweise recht groß, so daß durch einen Anbieterwechsel Einsparungen von bis zu 500 Euro möglich sind. Machen Sie jetzt den Strompreisvergleich 2016 und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Strompreise aller Anbieter in Ihrer Region.

Vergleichen, wechseln, sparen

  • Bis zu 500 Euro einsparen
  • Immer die aktuellen Tarifangebote
  • TÜV geprüfte Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität

Wechseln ohne Sorgen

Wenn Sie sich Ihren Versorger ausgesucht haben, können Sie den Wechsel bequem online beantragen. Alles was Sie dafür benötigen, ist Ihre letzte Stromrechnung. Selbst die Kündigung Ihres bisherigen Versorgers übernimmt Ihr neuer Anbieter.

Strom und Gas: In diesen Orten und Regionen lohnt sich der Anbieterwechsel richtig

Strom und Gas: In diesen Orten und Regionen lohnt sich der Anbieterwechsel richtig

Dass sich die Strom- und Gaspreise je nach Wohnort teilweise sehr unterscheiden, ist inzwischen vielen Verbrauchern bekannt. Das Vergleichsportal CHECK24 hat jetzt die Orte ermittelt, in denen Strom- und Gaskunden durch einen Anbieterwechsel aktuell die größten Sparpotentiale haben.

Am lukrativsten ist der Stromanbieterwechsel für Verbraucher in der Stadt Waldkraiburg in Oberbayern. Im Vergleich zum örtlichen Grundversorgungstarif kostet die gleiche Menge Strom bei den günstigsten Anbietern durchschnittlich 36 Prozent weniger. Ein Vier-Personen-Haushalts mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden (kWh) würde somit statt 1.825 Euro in der Grundversorgung bei den zehn günstigsten Alternativanbietern jeweils rund 1.167 Euro bezahlen, also einen nicht unerheblichen Betrag von 658 Euro sparen.


Strom: Immer mehr günstige Tarife auch ohne Rabatte oder Boni

Strom: Immer mehr günstige Tarife auch ohne Rabatte oder Boni

Für Strom- und Gaskunden ist oftmals der Preis das ausschlaggebende Kriterium. Deshalb haben in den vergangenen Jahren viele Anbieter versucht, Neukunden über Bonuszahlungen oder Rabatte zu gewinnen.

Nicht wenige dieser Tarife verteuern sich aber, sobald der Bonus oder Rabatt nicht mehr gewährt wird. In der letzten Zeit wurden jedoch auch „normale“ Tarife, die ohne Bonus oder Rabatte angeboten werden, günstiger und damit auch bei den Verbrauchern beliebter.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung für den „Energiemarktreport 2016“. Dieser wird vom vom Verbraucherportal Verivox und Kreutzer Consulting veröffentlicht. „Der Preis ist und bleibt für viele Verbraucher das wichtigste Argument bei der Wahl des Energieanbieters“, erklärt Jan Lengerke von Verivox.


ENSTROGA ist Testsieger bei der N24 Stromanbieterstudie 2016

ENSTROGA ist Testsieger bei der N24 Stromanbieterstudie 2016

Der junge Berliner Energieversorger ENSTROGA konnte ein weiteres Mal ist seinem guten Tarifangebot überzeugen. Kürzlich hat N24 die Preise, den Service, die Tarifoptionen und den Internetauftritt von 101 nationalen Stromanbietern genauer untersucht. Dabei sicherte sich die ENSTROGA mit ihrem Strom- und Gasangebot den ersten Platz.

Für die Auswertung hat N24 zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) die günstigsten Tarife der jeweiligen Anbieter in zwölf großen deutschen Städten verglichen. Für diesen Vergleich wurden nur Tarife ausgewählt, die wieder mit Vorauskasse, noch als Paket- oder Volumentarif angeboten werden.


Hartz IV-Regelsatz reicht nicht für Stromkosten

Hartz IV-Regelsatz reicht nicht für Stromkosten

Wie auch in den vergangenen Jahren hat CHECK24 die tatsächlichen Strompreise analysiert und auf den sogenannten „Regelsatz“ umgerechnet. An den Ergebnissen hat sich nichts geändert – Hartz IV reicht immer noch nicht, um die tatsächlichen Stromkosten zu decken. Zwar wurde der sogenannte „Regelsatz“ zum Jahresbeginn etwas erhöht, dennoch reicht der dort für Energie vorgesehene Betrag in keinem Bundesland aus, um die Stromrechnung zu begleichen.

Diese Unterdeckung ist in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen besonders groß. In beiden Bundesländern liegen die Stromkosten eines Single-Haushaltes jeden Monat rund 10,80 Euro über dem Betrag, der eigentlich für Wohnen, Energie und Wohninstandhaltung im ALG II – Regelsatz vorgesehen ist. Das ergibt ein jährliches Defizit von fast 130 Euro. Die geringste Differenz zwischen realen Kosten und vorgesehenem Pauschalbetrag gibt es in Bremen. Aber selbst im Stadtstaat zahlen Single-Haushalte immer noch monatlich 5,90 Euro mehr als vorgesehen.


Tchibo Energie ist jetzt LichtBlick

Tchibo Energie ist jetzt LichtBlick

Schon zum 1. September diesen Jahres hat der LichtBlick, der führende Anbieter für Ökostrom und Ökogas in Deutschland, den bundesweit tätigen Energieanbieter Tchibo Energie übernommen. Damit übernimmt LichtBlick innerhalb von zwei Jahren nach Nordland energie, Clevergy und Secura Energie bereits den vierten Energieanbieter.

„Wir freuen uns über den erneuten Zuwachs in der LichtBlick-Welt“, heißt es aus der Geschäftsführung von LichtBlick. „Übernahmen wie die von Tchibo Energie sind ein Teil unserer Wachstumsstrategie. Wir rechnen in Zukunft mit einer weiteren Konsolidierung des Energiemarktes.“


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